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Carine Bachman

Biografie

Carine Bachmann (1967) ist seit 2011 Leiterin des Département de la culture et de la transition numérique (DCTN; dt.: Abteilung für Kultur und Digitalisierung) der Stadt Genf. Nach einem Masterstudium in Psychologie, Filmwissenschaften und Völkerrecht an der Universität Zürich startet sie ihre berufliche Laufbahn 1991 im Bereich der Kultur (Festival für experimentellen Film VIPER), bevor sie sich als Projektmanagerin und Kommunikationsbeauftragte in mehreren sozialen und humanitären Vereinigungen engagiert.

Ihr ausgeprägtes Interesse für Identitätsdiskurse führt dazu, dass sie ab 1997 als Forscherin an den Universitäten Genf (Laboratoire de recherche sociale et politique appliquée; dt.: Labor für angewandte Sozial- und Politikforschung) und Freiburg (Institut du journalisme et de la communication sociale; dt.: Institut für Journalismus und soziale Kommunikation) arbeitet. 2001 ist sie Mitbegründerin und übernimmt die Leitung von CIMERA, einer Organisation für Entwicklungszusammenarbeit, die in der Konfliktprävention im Kaukasus und in Zentralasien tätig ist.

Ihre Karriere im öffentlichen Sektor beginnt 2009 und verschafft ihr umfangreiche Erfahrungen in der strategischen Planung der öffentlichen Politik in den Bereichen Soziales, Kultur und Nachhaltige Entwicklung. In ihrer derzeitigen Funktion sichert sie das Management komplexer Organisationen und überwacht die Aktivitäten der zehn Referate und Institutionen, die an ihre Abteilung angeschlossen sind – Museen, Bibliotheken, Kulturreferat, Grand Théâtre de Genève (Genfer Opernhaus) und Informations- und Kommunikationssysteme.

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